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Herausforderungen für die Sozialwirtschaft Ludger Kolhoff, Christine Gruber
233 Seiten, Format A5 47 Tabellen, 17 Abbildungen 19,80 € / 35,- sFr ISBN 978-3-937 210-14-8 (Softcover)
Durch den zum 1. Mai 2004 erfolgten Beitritt von 10 neuen Staaten wuchs die Europäische Union von bisher 15 auf derzeit 25 Mitgliedsstaaten. In der Fläche ist dies ein Wachstum um mehr als 30% mit mehr als 75 Millionen neuen EU-Bürgern. Entstanden ist der größte Binnenmarkt der Erde mit 450 Millionen Menschen – mit all seinen Problemen, Ungewissheiten und möglichen Chancen. Noch gibt es keine allgemein verbindliche Definition dessen, was unter „europäischer Sozialpolitik“ in Zukunft zu verstehen sein wird. Vielfältige soziale und kulturelle Traditionen, große ökonomische Unterschiede und differierende gesetzliche Regelungen prägen die Mitgliedsstaaten, die nun zu einer Europäischen Union zusammenwachsen sollen. Wo anfangen und wie können die notwendigen Prozesse der Angleichung und gemeinsamen Entwicklung gesteuert werden? Experten und Expertinnen aus Deutschland, Österreich und den wichtigsten Beitrittsländern befassen sich in dem vorliegenden Band mit den anstehenden Fragen und Problemen, die es nun auf ökonomischem, politischem, rechtlichem, sozialem und kulturellem Gebiet anzupacken und zu lösen gilt.
Aus dem Inhalt:
Bedeutung des Beitritts für die Sozialwirtschaft in Deutschland und Österreich Wirtschaftliche und soziale Probleme Neue strategische Optionen für die Sozialwirtschaft Entwicklungstendenzen Vergleich zivilgesellschaftlichen Engagements Die Perspektive der neuen EU-Mitglieder Arbeitsmärkte Wanderungsbewegungen, Sozialdienste Auswirkungen auf das Sozialwesen in Ungarn, Polen und Tschechien
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